persönich
Ich kann mich noch genau erinnern, als wir 1996 in der Contra Medienwerkstatt in einem dunklen und feuchten Hinterhof im Prenzlauer Berg vor unserem ersten Computerschnittplatz standen. Er hatte eine Videokarte, die noch mal so groß war, wie der eigentliche Rechner. Videokameras machten es für jeden moeglich, Filme zu drehen und ab jetzt gab es auch in der Bearbeitung Möglichkeiten von denen wir bis dahin nur geträumt hatten.   Jahre und unzählige Praktika später machte ich das Hobby meiner Jugend zum Beruf. Nach einer Anstellung als Kameramann und Cutter bei einem regionalen Fernsehsender und einem Studium der visuellen Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg lebe und arbeite ich heute als freier Filmemacher wieder in Berlin.   Das Repertoire an Produktionen ist organisch gewachsen und vielseitig. Es reicht vom Musikvideo über den Kampagnenclip bis zur Kurzreportage.  Auftraggeber sind Gewerkschaften, Labels, Verbände und Agenturen.